Datenschutzkonforme Befunde per E-Mail versenden

Seit auch Apotheken Covid-Schnelltests durchführen. Möchte ein Kunde nicht vor Ort auf das Ergebnis warten, sondern entsprechend benachrichtigt werden, sollte ein unberechtigtes Mitlesen ausgeschlossen sein.
Und schon sind wir beim Datenschutz. Übrigens nicht nur für Corona-Tests, sondern auch für andere Tests und Analysen etc.
Der übliche E-Mailtransport  ist nicht sicher und kommt für schützenswerte Inhalte nicht infrage.
Das Problem kann gelöst werden, indem die persönlichen Daten zuverlässig verschlüsselt werden. Und so kann es gehen:
Die E-Mail muss Passwort-geschützt werden.
Aus dem aktuellen Word und auch aus LibreOffice können Sie eine verschlüsseltes PDF-Dokument erstellen und versenden, die die Kunden dann zu Hause mit ihrem Passwort entschlüsseln können.
Um gute Passwörter zu generieren, habe ich eine kleine Exceldatei erstellt. Sie bietet zufällige zehnstellige Passwörter an, die Sie dem Kunden mitgeben.

Die Datei für die Passworterstellung finden Sie >hier<

Der  Kunde füllt ein Stammdatenblatt mit einem Datenschutzhinweis aus. Dann bekommt er von Ihnen sein Passwort. Mit ihm kann er zu Hause die E-Mail öffnen. So kann er seine Nachricht lesen.
Übrigens werden bei den Passwörtern einige Ziffern und Buchstaben nicht verwendet, die leicht zu Verwechselungen führen könnten  (B,8; i, I, l, 1; o, O, 0; u ,v, U, V; z, Z).

 

 

 

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